Harmonie

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Lebensweisheiten

... und ihre Botschaft für unseren Alltag

Emilia Echle
18 Seiten
ISBN 978-3-86322-023-5 (PDF)
Herausgeber:
Content GmbH / clavisio

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Liebe

Meine Harmonie

Harmonie aus den Sternen


Darf ich mein Horoskop für diese Woche zitieren? Nein? Ich mache es dennoch:

»Sie „dreamen“ in der nächsten Woche sicher nicht von einem „white christmas“ wie einst Stier-Schnulzerich Bing Crosby, denn das passt nun wirklich nicht zur momentanen Jahreszeit, aber durch Neptuneinfluss dürfte Ihr Unterbewusstsein zurzeit äußerst aktiv sein. Versuchen Sie im Laufe der kommenden Woche ruhig mal herauszufinden, welche Sehnsüchte in Ihnen verborgen sind und beginnen Sie damit, diese zu erfüllen.«


Tja, was soll man denn dazu sagen? Zunächst einmal nichts, denn ich soll ja erst nachdenken und danach drauflos plappern, beziehungsweise auf die Tasten meiner Tastatur klopfen. Als versuche ich es erst einmal mit dem Denken. Eigenartig, aber mit dem Denken, also mit Ratio, komme ich irgendwie nicht an mein Unterbewusstsein heran. Was tun? Vielleicht ist der Rat von Bing Crosby gar nicht so abwegig: träumen. Es ist ja bekannt, dass sich Träume aus dem Unterbewusstsein nähren oder auch, dass Träume eine Verarbeitung von Problemen im Unterbewusstsein darstellen.

Doch leider kann ich mich nur sehr selten an meine Träume erinnern. Also versuche ich es mit Tagträumen. Was wünsche ich mir, wenn ich meinen Frontalkortex, dort wo das rationale Denken beheimatet ist, einmal völlig abschalte? Nun tauche ich ein in mein Unterbewusstsein und lasse meine mir noch unbekannten Sehnsüchte hochkommen. Wonach sehne ich mich? Harmonie! Das ist es! Ich mag keinen Streit, ich versuche heftige Auseinandersetzungen, es sei denn, sie sind erforderlich, zu vermeiden. Nun fällt mir wieder Bing Crosby ein. Weihnachten! Weihnachten, das Fest des Friedens und der Harmonie. So soll es wenigstens sein, auch wenn dies bei Familienfesten oft nicht der Fall ist. Ich allerdings habe bisher immer harmonische Weihnachten erlebt.

Harmonie an Weihnachten


Nun kenne ich meine Sehnsucht: Es möge jeden Tag ein harmonisches Weihnachten sein. Und da ich, laut Horoskop, schon damit beginnen soll, meine Sehnsucht zu verwirklichen, fange ich schon an darüber nachzudenken, wen ich mit welchem Geschenk beglücken könnte. Und wenn dann das nächste Weihnachten harmonisch verläuft, dann wurde auch meine Sehnsucht nach Harmonie gestillt. Hoffen wir das Beste! Hiermit, meine lieben Leser, verabschiede ich mich für ein paar Wochen in die wohl verdienten Weihnachtsferien und melde mich dann ab dem 16.01.2012 wieder mit frischen Beiträgen zum Thema Harmonie zurück.

Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten voller Harmonie und Lebensfreude, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Noch ein kurzer Nachtrag zur Ehrenrettung Bing Crosbys: Seit 1934 nahm Crosby Schallplatten auf, White Christmas erst im Jahr 1977. All seine Titel hatten aber immer etwas mit White Christmas gemeinsam. Die Texte waren immer sehr friedlich, positiv (Accentuate the Positive, 1945) und harmonisch. Könnte der gute alte Bing die gleiche Sehnsucht wie ich gehabt haben: Harmonie?

Harmonie365 22.12.2011, 11.46 | (0/0) Kommentare | PL

Harmonie – eine Frage der Schönheit?

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In Harmonie mit dem eigenen Spiegelbild


Wer selbstbewusst ist, ist meist auch im Einklang mit sich, hat also ein harmonisches Verhältnis zum eigenen Körper und der eigenen Optik. Doch das ist nicht immer so ganz einfach, denn das Selbstbewusstsein, ein attraktiver und liebenswerter Mensch zu sein, hängt meist auch ganz wesentlich davon ab, für wie schön wir uns selbst halten. In einer Ecke unseres Kopfes regiert der Satz: „Ich kann mich nur dann selbst lieben und schön und begehrenswert finden, wenn andere Menschen das tun.“

Mit diesem Satz begegnen wir dann (sehr kritisch) unserem Spiegelbild: Bin ich nicht womöglich zu schlaksig, zu dick, zu groß oder zu klein? Ist das Gesicht zu faltig, die Lippen zu dünn, die Nase zu groß und die Haare zu fein? Die Zähne eher gelblich und weit entfernt von makellos? Sieht man nicht schon ganz deutlich an der großporigen Haut das Alter gnadenlos herannahen? Droht hinter den Geheimratsecken etwa eine Glatze zu entstehen? Was machen die schrecklichen Dellen an den Oberschenkeln und warum sprießen Haare an Stellen, die laut Film, Fernsehen und Hochglanzmagazinen eigentlich seidig glatt sein sollten? Warum muss eine Warze genau da wachsen, wo sie jeder sehen kann? Und warum rieche ich nach dem Sport nicht wie eine Blumenwiese, sondern vielmehr wie ein Raubtier?

Für mehr Harmonie mit sich: Ideale vergessen


Wenn Sie ein glückliches Leben in Harmonie mit Ihrem Erscheinungsbild führen wollen, vergessen Sie bitte sofort gängige Schönheits- oder Perfektionsideale, die uns glauben machen, dass wir ihnen entsprechen müssen, um halbwegs anziehend, ansehnlich oder attraktiv zu sein. Schönheitsideale sind, wenn wir einen Blick auf verschiedene Kulturen, Mentalitäten oder die Geschichte im Allgemeinen werfen, eine sehr flüchtige Angelegenheit. Ob wohlgenährt und lebenslustig; melancholisch, bleich und zart oder braungebrannt, jung und sportlich: „Ideale“ variieren so stark, dass Sie sich sehr genau überlegen sollten, ob es sinnvoll ist, sich ihrem Diktat zu unterwerfen.

Ideale sind nicht zu erreichen, das liegt in der Natur eines Ideals. Sollen nun alle die, die dem Ideal ferner sind als andere und auf die die aktuell geforderten Attribute grade nicht zutreffen, sich elend und abstoßend fühlen? Ist es außerdem folgerichtig, davon auszugehen, dass das (beispielsweise von der Werbeindustrie) propagierte momentane Schönheitsideal dem entspricht, was jeder einzelne Mann und jede einzelne Frau als anziehend empfindet? Wohl kaum!

Die Vorlieben in Sachen Schönheit unterscheiden sich individuell sehr stark – unabhängig davon, was gerade als „in“ gilt. Das haben Sie sicher auch schon selbst festgestellt. Körperliche Besonderheiten oder auch sichtbare Reife haben ihren Reiz – auch wenn die Medien uns etwas anderes weis machen wollen.

Entscheiden Sie sich für die Harmonie


Fällen Sie eine Entscheidung, ob Sie sich von einem gängigen Schönheitsideal die Unbefangenheit im Umgang mit Ihrem Körper nehmen lassen möchten, geschweige denn die Unbefangenheit im Umgang mit anderen Menschen. Wollen Sie Ihre Selbstliebe von einem abstrusen Ideal-Bild abhängig machen? Ihr Körper trägt Sie durch das Leben, ist der Außenrepräsentant Ihres Geistes und verschafft Ihnen zu allem Überfluss Zugang zu sinnlichen Freuden (wenn Sie ihn lassen) – Sie haben allen Grund, ihn ohne jede Einschränkung zu lieben und in Harmonie mit ihm zu leben!

Ihren eigenen Körper abzulehnen, womöglich auch nur in kleineren Bestandteilen oder Einzel-Aspekten, heißt, sich selbst abzulehnen. Denn Ihr Körper sind Sie!

Harmonie macht schön


Ist Ihnen außerdem schon einmal aufgefallen, dass Menschen, die mit sich selbst im Reinen sind, eine ungeheuer einnehmende Ausstrahlung haben? Alles an ihnen ist attraktiv (selbst vom „Ideal“ stark abweichende Attribute) – weil sie sich selbst attraktiv fühlen und diese Harmonie mit sich selbst ausstrahlen. Und Sie können auch ein solcher Mensch sein, wenn Sie sich gestatten, sich anzunehmen wie Sie sind und sich dabei voller Liebe betrachten!



Details zum Buch

Autor:Francka Julius

Herausgeber:clavisio

Seitenzahl PDF Din A4:106 Seiten

Preis:15,99 € (incl. 19% Mwst - Versandkostenfrei)

ISBN:978-3-86322-082-2 (PDF)

Bestell-Links: (Das eBook ist in verschiedenen Formaten erhältlich)


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Harmonie365 14.12.2011, 21.33 | (0/0) Kommentare | PL

Harmonie und die Liebe zur Musik

Harmonie durch Konzerte


Die Liebe zur Musik und zur Harmonie in der Musik, die sich meist schon im frühen Kindesalter zeigt, ist eine Liebe, die, wenn sie erst einmal begonnen hat, nie endet – bis zum Tod nicht. John Miles, ein britischer Musiker, der gerade eben 62 Jahre alt wurde, brachte es mit seinem besten Titel auf den Punkt, als er textete: „Music was my first love and will be my last …“

Harmonie querbeet


Am 29. 11. 2008 durfte ich in Köln die Night of the Proms erleben. Dieses Konzert ist in ganz Europa einzigartig, denn hier treffen Klassik auf Pop, Arien auf Rock- oder Pophits, Anzüge auf Jeans und Lederjacken, High Heels auf Turnschuhe, Jugendliche auf Senioren und Tschaikowsky auf Joe Cocker. Alles in bester Harmonie. Eben noch intonierten das Sinfonie-Orchester und der Chor die Klassiker von Brahms, Händel, Verdi oder Bach im nächsten Augenblick begleiten sie zusammen mit der Electric Band um John Miles Legenden der Rock- und Popgeschichte. Und genau der schon genannte John Miles brachte an diesem Abend mit seinem Titel „Music“ eine wunderbar harmonische und ergreifende Stimmung in die Halle. Als ich mich umsah, erkannte ich, dass nicht nur mir die Tränen in den Augen standen. Damit Sie sich besser in diese Stimmung hineinfinden können, möchte ich Ihnen empfehlen, den unten genannten Links zu folgen.

Wahrscheinlich liest sich das nun wie eine Hymne auf John Miles. Tatsächlich jedoch ist das, was John Miles da zum Vortrag brachte, übrigens erstmals im Jahr 1976 auf eine Schallplatte gepresst, wesentlich mehr eine Hymne auf die Musik, die so viele Menschen mit ihrer sie tragenden Harmonie weltumspannend begeistern kann.

Tipp: http://www.youtube.com/watch?v=HQowsPMOgK0&feature=related (Original aus dem Jahr 1976 oder http://www.youtube.com/watch?v=egwARrX1ik8&feature=related (Night of the Proms 2008)

Harmonie365 29.09.2011, 11.55 | (0/0) Kommentare | PL

Schädliche Harmonie?

Harmonie durch Gleichschaltung?


Oft wird gesagt, dass Ehepartner sich mit der Zeit einander angleichen. Beispielsweise dann, wenn ein Partner die Sätze des anderen Partners vollendet. Aber kann es wirklich gut und bereichernd sein, wenn zwei Menschen derart ineinander aufgehen oder, böse ausgedrückt, gleichgeschaltet sind? Einiges spricht dagegen. Psychologen sehen darin mehr Nach- als Vorteile. Vordergründig werden keine Zwistigkeiten sichtbar, doch dieser Schein trügt oft.

Zu viel Harmonie birgt Gefahren für die Beziehung: Langfristig droht Langeweile und unterschwelliger Groll, denn die verschiedenen Persönlichkeiten mit den ganz individuellen Eigenheiten können auf Dauer nicht aufgegeben werden. Oft gibt es einen Partner, der die Richtung in der Beziehung vorgibt. Der andere, der seine Bedürfnisse zurückstellt, kann sich unter diesem „Diktat“ nicht wirklich wohlfühlen, denn das bedeutete doch, er müsste seine Persönlichkeit aufgeben. Das kann nicht lange gutgehen.

Harmonie ist Ausgewogenheit


Eine Beziehung funktioniert nur dann langfristig, wenn Autonomie und Bindung, Nähe und Distanz ausgeglichen sind. Paare wissen oft nicht, dass es unter der Oberfläche der nach außen dargestellten Harmonie gärt. Reibung erzeugt Hitze. Und deshalb kann gelegentlicher Streit die Beziehung anregen, weil Streit eine Distanz erzeugt, die auch für Erotik eine Voraussetzung ist. Ehepaare sprechen durchschnittlich weniger als fünf Minuten am Tag über ihre Beziehung und über das eigene Befinden. Themen sind hauptsächlich Geld und Kinder, aber selten die eigene Partnerschaft. Paare sollten ihre Beziehung, was gut daran ist und worüber man weniger glücklich ist, häufiger in ruhiger Atmosphäre zum Thema machen.

Wichtig sind persönliche Freiräume. Es muss keine Abwendung vom Partner bedeuten wenn man einmal oder zweimal pro Woche ausgiebig seinem Hobby nachgeht, eigene Freundschaften pflegt oder auch einmal ohne den Partner ein paar Tage unterwegs ist. So kann verhindert werden, dass man nicht ausschließlich als Paar, sondern jeder Teil für sich als eigene Persönlichkeit wahrgenommen und behandelt wird. Das ist nicht nur für die Persönlichkeitsentwicklung des Einzelnen von Bedeutung, sondern durch unterschiedliche Erfahrungen wird auch das Leben als Paar interessanter und jeder Partner bereichert die Beziehung mit seiner Individualität.

Harmonie365 23.09.2011, 18.28 | (0/0) Kommentare | PL

Harmonie der Generationen

Harmonie zwischen Jung und Alt


Die Großfamilie, Oma, Opa, Mama, Papa – alle wohnen unter einem Dach. Das waren noch Zeiten! Heute scheint das nur noch eine Reminiszenz an die Vergangenheit zu sein, eine Familienidylle aus der guten alten Zeit. Die ganze Familie unter einem Dach, früher ein selbstverständliches Arrangement, das für alle von Vorteil war. Kinder profitierten davon, immer einen Ansprechpartner zu haben, jemanden, der Märchen erzählen kann, jemanden, dem man sich anvertrauen kann, wenn man Sorgen hat, jemanden, der Trost spendet und mit gutem Rat zur Seite steht. Heutzutage gibt es nicht wenige Enkel, die bis ins Teenager-Alter ihre Großeltern nur wenige Male gesehen haben.

Heute werden die Kids in Tagesstätten gebracht, weil Papa und Mama berufstätig sind und nur noch am Abend Zeit für ihre Kinder haben. Die „Gute-Nacht-Geschichte“ fällt nicht selten dem Zeitmangel (oder schlicht der elterlichen Müdigkeit) zum Opfer.

Auch die Senioren hatten Vorteile, die sie heute oft nicht mehr haben. Denken Sie an die vielen, oft noch sehr rüstigen und geistig hellwachen Seniorinnen und Senioren, die sich vor Einsamkeit in Altenheime – heute sagt man Seniorenresidenzen – flüchten, um wenigstens dort Ansprache zu haben. Viele leben nur auf den Besuch der Familienmitglieder hin – und sind nicht selten sehr unglücklich, wenn die Besuche ausfallen oder lediglich in großen Intervallen stattfinden. Kinder und Enkel wohnen oft zu weit entfernt, als dass sie engen Kontakt zu Oma und Opa haben könnten. So findet eine höchst unerfreuliche Entfremdung zwischen den Generationen statt.

Harmonie statt Entfremdung


Dass es auch anders geht, zeigen Projekte, in denen Seniorinnen/Senioren mit jungen Familien (und deren Kindern) in eigens dafür geschaffenen Anlagen zusammen wohnen. Zurück in die Zukunft? Ja, gewissermaßen, denn Kinder bekommen ihre „Ersatzoma“ oder den „Ersatzopa“ in der Nachbarschaft, junge Eltern kommen mit Senioren in engeren Kontakt, können sie aus ihrer Isolation befreien und selbst oft von der „Altersweisheit“ der Älteren profitieren. Die Senioren bekommen nicht mehr das Gefühl, aufs Altenteil abgeschoben zu sein, denn sie haben so wieder wichtige Aufgaben, die sie gern übernehmen und die verhindern, dass in ihnen das Gefühl aufkommt, zu „nichts mehr zu gebrauchen zu sein“. Ihr Leben wird wieder mit Sinn, Inhalten und neuer Lebendigkeit gefüllt.

Das funktioniert aber auch in „normaler“ Wohnumgebung, wenn man Kontakte über scheinbare Altersbarrieren hinweg pflegt. Dann wird es möglich, die generationenübergreifende Harmonie wiederherzustellen, die seit fast drei Generationen eher vernachlässigt wurde. Machen Sie doch auch einen Anfang – unternehmen Sie einen Versuch! Nehmen Sie Kontakte in Ihrer Nachbarschaft auf und pflegen Sie diese. Ganz sicher wird dies für alle Beteiligten eine Bereicherung darstellen. Gehen Sie den ersten Schritt „zurück in die Zukunft“, zurück in die einstige Harmonie, die in Großfamilien „damals“ vorherrschte. Und das Beste ist: Sie können sich „Ihre“ Großfamilie selbst aussuchen!

Sicherlich könnte ich noch einige Vorzüge nennen, möchte aber Ihnen selbst die Entscheidung überlassen, erste Erfahrungen zu machen und die ersten Schritte zu tun – hinein in eine Harmonie zwischen Jung und Alt.

Harmonie365 15.09.2011, 12.01 | (0/0) Kommentare | PL

Harmonie zwischen zwei Menschen

Zitat zur Harmonie


»Die Harmonie zwischen zwei Menschen ist niemals gegeben. Sie muss immer wieder neu erobert werden.«


Simone de Beauvoir, 09.01.1908 - 14.04.1986
Französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin


Harmonie365 19.07.2011, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Harmonie und Selbstliebe

Harmonie mit sich selbst


Liebe ist ein wunderbares Gefühl. Sie wissen das und kennen es auch. Doch viele Menschen kennen nur das Gefühl, andere zu lieben, alles für sie zu tun, sich für andere aufzuopfern (manchmal bis zur Erschöpfung), anderen eine Freude zu machen … und vergessen sich selbst.

Es soll sogar Menschen geben, die vor den Spiegel treten und sagen: „Ich mag dich nicht, aber ich rasiere dich doch.“ Zugegeben, das ist ein Witz mit einem langen Bart. Aber haben Sie schon einmal versucht sich fünf Minuten im Spiegel zu betrachten und sich am Ende dieses kurzen Zeitraums anzulächeln? Nein, nicht auslachen! Lächeln! Wenn Ihnen das gelingt, dann können Sie von sich behaupten, dass Sie eine Portion von Selbstliebe in sich tragen. Können Sie das nicht, kann das problematisch werden … zumindest in Bezug auf Ihre innere Harmonie, auf das seelische Gleichgewicht. Wie können Sie in sich selbst harmonisch sein, wenn Sie sich selbst nicht (oder in Teilen nicht) mögen?

Harmonie = liebevoll Annehmen, was ist


Damit keine Missverständnisse aufkommen: Zwischen Selbstliebe und Selbstverliebtheit, Narzissmus und Eitelkeit liegen Welten. Das ist mit Selbstliebe nicht gemeint! Selbstliebe hat etwas damit zu tun, sich so anzunehmen wie man ist – zu jedem Zeitpunkt, also auch bei „akutem Versagen“ oder in schwierigen Phasen. Das heißt nicht, dass man nicht immer noch ein bisschen mehr an sich arbeiten könnte um sich selbst gegenüber noch liebenswerter zu sein.

Das Universelle Lebensgesetz der Liebe

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Denken Sie bitte einmal über den folgenden Satz nach: „Würde ich mich selbst lieben, dann bräuchte ich keine Berater die mir helfen, mein Leben zu gestalten, dann würde ich mein eigenes Leben leben und meinem Bauchgefühl vertrauen.“

So wichtig ist Selbstliebe für die ganz persönliche Harmonie. Nicht nur mit sich in Einklang, sondern sogar in Liebe mit sich selbst.

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Details zum Buch

Autor:Francka Julius

Herausgeber:clavisio

Seitenzahl PDF Din A4:66 Seiten

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ISBN:978-3-86322-069-3 (PDF)

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Harmonie365 15.07.2011, 12.11 | (0/0) Kommentare | PL

Harmonie durch Liebe

Liebe zu sich selbst – Ihr Weg zur Harmonie


Die Einfachheit der Liebe


    Woher kommt die Liebe? Geht sie irgendwo hin? Hat die Liebe eine Heimat? Was ist das Prinzip der Liebe und können wir es in Worte fassen? Wo endet die Liebe und wo fängt die Angst an? Gibt es überhaupt eine strikte Trennung?


Lassen Sie uns diese Fragen doch etwas näher untersuchen.


    Um das Wesen der Liebe und der Angst zu begreifen, muss man dahin gehen, wo beide ihren Ursprung haben. Es ist ein Ort, für den es keinen vorgeschriebenen Weg gibt, den man erreicht, wenn man sich von seiner Intuition leiten lässt.


    Viele Dinge machen unser Leben sehr komplex. Glück jedoch ist einfach. Doch wo findet der Mensch sein Glück? Sollte man nach dem Glück streben, als wäre es etwas Materielles?


    Unsere Welt ändert sich stetig, Tag für Tag. Die einzige Konstante ist die Veränderung. Fixiert man sich auf eine bestimmte Methode, einen festen Weg, dann sieht man die Blumen nicht, die weiter draußen auf der Wiese stehen.


    Wieder ist es die Intuition, die uns andere Wege zeigt. Wir werden herausgefordert, zu wählen zwischen Liebe und Angst.


    Leben Sie das Leben Tag für Tag, Augenblick für Augenblick. Wählen Sie jeden Moment für die Liebe, und der richtige Weg wird sich Ihnen zeigen: Es ist Ihr Weg zu Frieden und Harmonie. Nutzen Sie Ihre Intuition, und lernen Sie sich selbst kennen und lieben.


Harmonie entsteht immer in Ihnen und aus Ihrem Selbstverständnis.


Harmonie365 05.05.2010, 13.24 | (0/0) Kommentare | PL

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Harmonie365 06.04.2010, 13.31 | (0/0) Kommentare | PL

"Der eigentliche Sinn allen zweckhaften Tuns ist die

Harmonie."


Max Lüscher

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