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	    	<title>Harmonie - DesignBlog</title>
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	    	<description>Leben in Harmonie- Das HarmonieBlog - Ein Leben in Harmonie, was kann man dafür tun, wie kann man das erreichen? Der Blog rund um Harmonie mit Buchempfehlungen, eBooks, Gedichten, Sprüchen, Tipps und Menschen, die sich austauschen. Herzlich Willkommen im Harmonie-Blog!</description>
	    	<dc:publisher>Ulla Elsenheimer</dc:publisher>
	    	<dc:creator>Ulla Elsenheimer</dc:creator>
	    	<dc:date>2012-05-12T17:09:07+01:00</dc:date>
	    	<dc:language>de</dc:language>
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    			<title>Harmonie im Kopf</title> 
    			<link>http://www.harmonie365.de/index.php?id=203</link>
    			<description><![CDATA[
<h3>Harmonie trotz aufgewühlter Emotionen</h3><br />
<b>Harmonie</b> ist das Produkt aus dem Gleichklang von Gedanken mit ihrem Umfeld. Es ist aber nicht immer einfach, aufgewühlte Emotionen, den Stress des Alltags und zusätzlich Ängste und Sorgen dem Willen zu unterwerfen. Kann man sich überhaupt aus dem häufig sehr belastenden Alltag so weit zurückziehen, dass man seine Gedanken tatsächlich und die Wünsche und Bedürfnisse des persönlichen Umfelds, die Natur eingeschlossen, synchronisieren kann? Ja, es geht, aber es bedarf einiger Bemühungen, sich von der Gewalt belastender Gefühle abgrenzen zu können.
<br /><br />
Lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen, wenn sich Ihre Gedanken zu Beginn gegen <b>Harmonie</b> und Ruhe zur Wehr setzen und Ihre Meditation, Ihre Atemübung oder Ihre Entspannungsübung, die eigentlich Ihrer inneren Harmonie dienen sollten, immer wieder von negativ erscheinenden Gedanken gestört werden. Anfängern dieser Übungen, denen auch Tai Chi noch hinzuzufügen ist, passiert das immer wieder.
<br /><br />
<h3>Harmonie erreichen durch die Vogelperspektive</h3><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_424285_Subscription_L.jpg" title="Harmonie" hspace="5" vspace="5" align="right" />


Bitte nehmen Sie doch einmal die Vogelperspektive ein und beobachten Sie Ihre Gedanken wie ein Adler, der ganz ruhig und aufmerksam über ein unruhiges Gebiet kreist. Nehmen Sie aus großer Höhe, aus großem Abstand zur Kenntnis, welche Gedanken in Ihrem Kopf wirbeln und akzeptieren Sie diese Gedanken. Stören Sie sich nicht daran, wenn Ihre Gedanken noch unruhig sind und manche davon Ihnen überhaupt nicht gefallen. Es wird sich ändern. Schweben Sie weiter und halten Sie die negativen Gedanken nicht fest, indem Sie ihnen zu viel Beachtung schenken.
<br /><br />
Sobald Sie sich nicht mehr gegen das Gedankengewirr zur Wehr setzen, nicht dagegen ankämpfen, werden Sie zur Ruhe kommen. Die negativen Gedanken, Sorgen und Ängste werden ihren Einfluss auf Sie verlieren. Ihre Gedanken werden, nachdem die negativen Gedanken ausgeklammert sind, untereinander zur <b>Harmonie</b> führen.
<br /><br />
<h3>Harmonie auch für den Alltag</h3><br />
Gerade in Zeiten, in denen es Ihnen nicht so gut geht, sollten Sie diese Meditation zur Harmonie Ihrer Gedanken möglichst häufig üben. Es wird nicht ausbleiben, dass sich die Harmonie, die Sie während der Meditation empfinden, auch in Ihren Alltag überträgt. Auch im Alltag werden Sie negativen Gedanken, Sorgen und Ängsten (die sehr oft unbegründet sind) kaum noch Beachtung schenken – und übrig bleiben nur noch positive Gedanken, die Sie sicher an Ihr Ziel, zu Ihrer inneren Harmonie geleiten werden.
<br /><br />
Wundern Sie sich nicht, wenn daraufhin auch Ihr Handeln positiv verlaufen wird, denn, wie eingangs gesagt: „ Harmonie ist das Produkt aus dem Gleichklang von Gedanken mit ihrem Umfeld.“
]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[
<h3>Harmonie trotz aufgewühlter Emotionen</h3><br />
<b>Harmonie</b> ist das Produkt aus dem Gleichklang von Gedanken mit ihrem Umfeld. Es ist aber nicht immer einfach, aufgewühlte Emotionen, den Stress des Alltags und zusätzlich Ängste und Sorgen dem Willen zu unterwerfen. Kann man sich überhaupt aus dem häufig sehr belastenden Alltag so weit zurückziehen, dass man seine Gedanken tatsächlich und die Wünsche und Bedürfnisse des persönlichen Umfelds, die Natur eingeschlossen, synchronisieren kann? Ja, es geht, aber es bedarf einiger Bemühungen, sich von der Gewalt belastender Gefühle abgrenzen zu können.
<br /><br />
Lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen, wenn sich Ihre Gedanken zu Beginn gegen <b>Harmonie</b> und Ruhe zur Wehr setzen und Ihre Meditation, Ihre Atemübung oder Ihre Entspannungsübung, die eigentlich Ihrer inneren Harmonie dienen sollten, immer wieder von negativ erscheinenden Gedanken gestört werden. Anfängern dieser Übungen, denen auch Tai Chi noch hinzuzufügen ist, passiert das immer wieder.
<br /><br />
<h3>Harmonie erreichen durch die Vogelperspektive</h3><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_424285_Subscription_L.jpg" title="Harmonie" hspace="5" vspace="5" align="right" />


Bitte nehmen Sie doch einmal die Vogelperspektive ein und beobachten Sie Ihre Gedanken wie ein Adler, der ganz ruhig und aufmerksam über ein unruhiges Gebiet kreist. Nehmen Sie aus großer Höhe, aus großem Abstand zur Kenntnis, welche Gedanken in Ihrem Kopf wirbeln und akzeptieren Sie diese Gedanken. Stören Sie sich nicht daran, wenn Ihre Gedanken noch unruhig sind und manche davon Ihnen überhaupt nicht gefallen. Es wird sich ändern. Schweben Sie weiter und halten Sie die negativen Gedanken nicht fest, indem Sie ihnen zu viel Beachtung schenken.
<br /><br />
Sobald Sie sich nicht mehr gegen das Gedankengewirr zur Wehr setzen, nicht dagegen ankämpfen, werden Sie zur Ruhe kommen. Die negativen Gedanken, Sorgen und Ängste werden ihren Einfluss auf Sie verlieren. Ihre Gedanken werden, nachdem die negativen Gedanken ausgeklammert sind, untereinander zur <b>Harmonie</b> führen.
<br /><br />
<h3>Harmonie auch für den Alltag</h3><br />
Gerade in Zeiten, in denen es Ihnen nicht so gut geht, sollten Sie diese Meditation zur Harmonie Ihrer Gedanken möglichst häufig üben. Es wird nicht ausbleiben, dass sich die Harmonie, die Sie während der Meditation empfinden, auch in Ihren Alltag überträgt. Auch im Alltag werden Sie negativen Gedanken, Sorgen und Ängsten (die sehr oft unbegründet sind) kaum noch Beachtung schenken – und übrig bleiben nur noch positive Gedanken, die Sie sicher an Ihr Ziel, zu Ihrer inneren Harmonie geleiten werden.
<br /><br />
Wundern Sie sich nicht, wenn daraufhin auch Ihr Handeln positiv verlaufen wird, denn, wie eingangs gesagt: „ Harmonie ist das Produkt aus dem Gleichklang von Gedanken mit ihrem Umfeld.“
]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Ulla Elsenheimer</dc:publisher>
    			<dc:creator>Ulla Elsenheimer</dc:creator>
    			<dc:subject>Innere Harmonie</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2012 Ulla Elsenheimer</dc:rights>
    			<dc:date>2012-05-12T17:09:07+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://www.harmonie365.de/index.php?id=202">
    			<title>In Harmonie mit sich selbst und der Umwelt</title> 
    			<link>http://www.harmonie365.de/index.php?id=202</link>
    			<description><![CDATA[

<h3>Harmonie mit unseren Mitmenschen</h3><br />
Kein Mensch ist eine Insel und niemand ist zum Eremiten geboren. Zumindest ist der Mensch jedoch ein duales Wesen und zu einem Duett gehören immer zwei Menschen.
<br /><br />
Doch dauerhafte traute Zweisamkeit ist unter den heutigen Lebensumständen nicht immer möglich – wir leben in einer riesigen Gemeinschaft, in der wir uns anpassen und funktionieren müssen, um überleben zu können. Wäre es nicht logisch, mit der Natur (die für sich selbst sehr harmonisch ist) und mit den anderen Menschen harmonisch umzugehen? Auch wenn es manchmal schwierig ist, denn es gibt eben nun mal Menschen, „mit denen wir nicht können“.
<br /><br />
<img src="http://www.harmonie365.de//images/kunde/Fotolia_26772_Subscription_L.jpg" title="Harmonie" hspace="5" vspace="5" align="right" />

Doch der Versuch, auch mit diesen <b>Harmonie</b> oder zumindest einen „Waffenstillstand“ herzustellen, ist immerhin besser, als sich ständig mit ihnen auf Kriegspfad zu begeben – das könnte ziemlich anstrengend und nachteilig für unser Seelenleben werden. Nun, welchen Beitrag können wir zu einer umfassenden Harmonie leisten?<br /><br />
<h3>Harmonie durch ein paar einfache Tipps:</h3><br />
<ul>
<li>Pflegen Sie mitmenschliche Beziehungen. Zuvorderst ist es der engste Kreis der Menschen, mit denen Sie täglich zu tun haben. In erster Linie ist das Ihre Familie. Jedes Familienmitglied, natürlich auch Sie selbst, hat ein mehr oder minder ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis. Nicht angehört zu werden ist schlimm. Für denjenigen, dem nicht oder nur oberflächlich zugehört wird, aber auch für die anderen Familienmitglieder. Für die Person, die etwas mitzuteilen hat,  ist das, was sie zu erzählen hat, wichtig. Nehmen auch Sie es wichtig. Fehlende oder mangelhafte Kommunikation führt schnell zu Missverständnissen und Disharmonie.<br /><br /></li>
<li>Suchen Sie neue Kontakte zu Menschen, die ähnliche Eigenschaften und Interessen haben. Je mehr solcher Menschen Sie kennen, umso größer wird der Kreis der Menschen, mit denen Sie in <b>Harmonie</b> leben und nach gemeinsamem Glück streben können.<br /><br /></li>
<li>Üben Sie sich in Kommunikationstechniken, interessieren Sie sich für Psychologie. Dies erleichtert das Verständnis anderer Menschen ungemein und lässt Disharmonien erst gar nicht aufkommen.<br /><br /></li>
<li>Üben Sie sich in Achtsamkeit. Üben Sie Ihr Einfühlungsvermögen (steigen Sie ganz einfach mal häufiger„in die Schuhe des anderen“) und achten Sie auf die ausgesprochenen und unausgesprochenen Wünsche und Gefühle anderer Menschen.<br /><br /></li>
<li>Machen Sie, wenn Sie den anderen Menschen gut kennen, von Ihrem positiven Einfluss auf diesen Menschen Gebrauch. Er wird sich dankbar erweisen und auch Ihnen mit Rat und Tat Hilfestellung leisten.<br /><br /></li>
<li>Versuchen Sie, bestehende Rivalitäten, Kontaktstörungen oder sogar Feindschaften aufzulösen. Sollte Ihnen das schwerfallen, dann denken Sie: Der Klügere gibt nach. Es ist wie beim Judo. Es ist der sanfte Weg. Eine scheinbare „Niederlage“ kann in Wirklichkeit ein großer Sieg sein.<br /><br /></li>
<li>Erleben und genießen Sie die Natur. Sie werden sie lieben. Sie werden nichts tun, was ihr schaden könnte (auf alle Fälle werden Sie versuchen, einen möglichen Schaden zu minimieren).<br /><br /></li>
</ul>
Auch wenn Sie nicht alle, sondern nur die meisten dieser genannten Punkte berücksichtigen, wird in Ihnen selbst das Gefühl der <b>Harmonie</b> einkehren und zu Ihrem Lebensglück beitragen.
]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[

<h3>Harmonie mit unseren Mitmenschen</h3><br />
Kein Mensch ist eine Insel und niemand ist zum Eremiten geboren. Zumindest ist der Mensch jedoch ein duales Wesen und zu einem Duett gehören immer zwei Menschen.
<br /><br />
Doch dauerhafte traute Zweisamkeit ist unter den heutigen Lebensumständen nicht immer möglich – wir leben in einer riesigen Gemeinschaft, in der wir uns anpassen und funktionieren müssen, um überleben zu können. Wäre es nicht logisch, mit der Natur (die für sich selbst sehr harmonisch ist) und mit den anderen Menschen harmonisch umzugehen? Auch wenn es manchmal schwierig ist, denn es gibt eben nun mal Menschen, „mit denen wir nicht können“.
<br /><br />
<img src="http://www.harmonie365.de//images/kunde/Fotolia_26772_Subscription_L.jpg" title="Harmonie" hspace="5" vspace="5" align="right" />

Doch der Versuch, auch mit diesen <b>Harmonie</b> oder zumindest einen „Waffenstillstand“ herzustellen, ist immerhin besser, als sich ständig mit ihnen auf Kriegspfad zu begeben – das könnte ziemlich anstrengend und nachteilig für unser Seelenleben werden. Nun, welchen Beitrag können wir zu einer umfassenden Harmonie leisten?<br /><br />
<h3>Harmonie durch ein paar einfache Tipps:</h3><br />
<ul>
<li>Pflegen Sie mitmenschliche Beziehungen. Zuvorderst ist es der engste Kreis der Menschen, mit denen Sie täglich zu tun haben. In erster Linie ist das Ihre Familie. Jedes Familienmitglied, natürlich auch Sie selbst, hat ein mehr oder minder ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis. Nicht angehört zu werden ist schlimm. Für denjenigen, dem nicht oder nur oberflächlich zugehört wird, aber auch für die anderen Familienmitglieder. Für die Person, die etwas mitzuteilen hat,  ist das, was sie zu erzählen hat, wichtig. Nehmen auch Sie es wichtig. Fehlende oder mangelhafte Kommunikation führt schnell zu Missverständnissen und Disharmonie.<br /><br /></li>
<li>Suchen Sie neue Kontakte zu Menschen, die ähnliche Eigenschaften und Interessen haben. Je mehr solcher Menschen Sie kennen, umso größer wird der Kreis der Menschen, mit denen Sie in <b>Harmonie</b> leben und nach gemeinsamem Glück streben können.<br /><br /></li>
<li>Üben Sie sich in Kommunikationstechniken, interessieren Sie sich für Psychologie. Dies erleichtert das Verständnis anderer Menschen ungemein und lässt Disharmonien erst gar nicht aufkommen.<br /><br /></li>
<li>Üben Sie sich in Achtsamkeit. Üben Sie Ihr Einfühlungsvermögen (steigen Sie ganz einfach mal häufiger„in die Schuhe des anderen“) und achten Sie auf die ausgesprochenen und unausgesprochenen Wünsche und Gefühle anderer Menschen.<br /><br /></li>
<li>Machen Sie, wenn Sie den anderen Menschen gut kennen, von Ihrem positiven Einfluss auf diesen Menschen Gebrauch. Er wird sich dankbar erweisen und auch Ihnen mit Rat und Tat Hilfestellung leisten.<br /><br /></li>
<li>Versuchen Sie, bestehende Rivalitäten, Kontaktstörungen oder sogar Feindschaften aufzulösen. Sollte Ihnen das schwerfallen, dann denken Sie: Der Klügere gibt nach. Es ist wie beim Judo. Es ist der sanfte Weg. Eine scheinbare „Niederlage“ kann in Wirklichkeit ein großer Sieg sein.<br /><br /></li>
<li>Erleben und genießen Sie die Natur. Sie werden sie lieben. Sie werden nichts tun, was ihr schaden könnte (auf alle Fälle werden Sie versuchen, einen möglichen Schaden zu minimieren).<br /><br /></li>
</ul>
Auch wenn Sie nicht alle, sondern nur die meisten dieser genannten Punkte berücksichtigen, wird in Ihnen selbst das Gefühl der <b>Harmonie</b> einkehren und zu Ihrem Lebensglück beitragen.
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    			<dc:publisher>Ulla Elsenheimer</dc:publisher>
    			<dc:creator>Ulla Elsenheimer</dc:creator>
    			<dc:subject>no category</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2012 Ulla Elsenheimer</dc:rights>
    			<dc:date>2012-05-02T01:15:41+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://www.harmonie365.de/index.php?id=201">
    			<title>Harmonie universal</title> 
    			<link>http://www.harmonie365.de/index.php?id=201</link>
    			<description><![CDATA[

<h3>Harmonie &amp; „der goldene Schnitt“</h3><br />
<img src="http://www.harmonie365.de/images/kunde/GoldenerSchnitt.JPG" title="Harmonie" hspace="5" vspace="5" align="left" />
Es könnte durchaus sein, dass Sie ein Kunstwerk, ob in der Malerei, der Bildhauerei oder in der Architektur besonders schön, ausgeglichen und harmonisch finden. Auch in der Natur finden Sie Gegenstände, Blüten, Pflanzen, die besonders harmonisch wirken. Was ist der Zauber, der von diesen Dingen ausgeht? Woran liegt es, dass Sie gerade dieses Gesicht, dieses Bild, dieses Gebäude oder diese Blüte schön und harmonisch empfinden?
<br /><br />
Dafür kann es wahrscheinlich drei Gründe geben: die Symmetrie, die Asymmetrie oder ein bestimmtes Verhältnis von Breite zu Höhe von Gegenständen oder Strukturen. Was Symmetrie bedeutet, muss nicht besonders erklärt werden. Symmetrische Strukturen wirken statisch, stabil und solide, da sie gleichmäßig verteilt sind. Ein besonders symmetrisches Gesicht (linke und rechte Gesichtshälfte entsprechen sich) gilt als besonders attraktiv. Es wirkt ruhig. Für viele Menschen kann es jedoch interessanter sein, wenn das Gesicht asymmetrisch ist, oder durch die Frisur einen asymmetrischen Eindruck macht.
<br /><br />
<h3>Harmonie der Zahlen</h3><br />
Allerdings gibt es auch eine Struktur, die man den „goldenen Schnitt“ nennt. Der Begriff stammt aus der Mathematik und lässt sich wie eine Formel ausdrücken. Teilt man eine Strecke so, dass sich der größere Teil der Strecke zum kleineren Teil der Strecke so verhält wie der größere Teil der Strecke zur gesamten Strecke, dann entspricht dies dem goldenen Schnitt. Dieses Verhältnis wird in der Mathematik durch die Konstante Phi ausgedrückt, die 1,618033988749894848204586834365638117720309179805762862135... entspricht. Phi ist eine irrationale Zahl, da sie nicht genau zu bestimmen ist (ebenso wie die Kreiszahl Pi 3,1415926535897932384626433832795028841971693993751058209749…). Das bedeutet, dass das Ganze um Phi größer ist als der größere Teil des Ganzen. Der goldene Schnitt wird immer wieder mit Schönheit und <b>Harmonie</b> in Verbindung gebracht, da dieses Verhältnis, auch wenn es um Höhe zu Breite geht, den Eindruck der Vollkommenheit erweckt.
<br /><br />
<h3>Harmonie, die göttliche Proportion</h3><br />
Diese Vollkommenheit sehen wir an alten griechischen Tempeln (dem Parthenontempel in Athen) ebenso wie an Kirchen (dem Kölner Dom), bei denen die Höhe des Kirchturms und die Höhe des Dachfirsts des Kirchenschiffs in genau diesem Verhältnis zueinander stehen. Zufällig ist dies so nicht konstruiert worden und es ist auch kein Wunder, dass der goldene Schnitt auch „göttliche Proportion“ genannt wird.
<br /><br />
Diese göttliche Proportion stellen wir sogar am menschlichen Körper fest. Teilt man den menschlichen Körper in diesem Verhältnis, so verläuft die Trennungslinie der Körpergröße in der Höhe der so genannten Nabelfalte. Der Unterkörper ist (in der Regel) um Phi länger als der Oberkörper und um Phi kleiner als der gesamte Körper. Genau an dieser Stelle wird normalerweise auch ein Gürtel getragen, so dass auch beim bekleideten Menschen der goldene Schnitt zu bemerken ist. Je genauer diese Proportionen zu erkennen sind, umso schöner und harmonischer erscheint uns der Mensch. Bei so viel äußerlicher <b>Harmonie</b> am Menschen könnte man vermuten, dass sich dies auch im Inneren des Menschen bemerkbar macht. Tatsächlich gibt es kaum einen Menschen, der das Bedürfnis nach <b>Harmonie</b> nicht in sich trägt.]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[

<h3>Harmonie &amp; „der goldene Schnitt“</h3><br />
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Es könnte durchaus sein, dass Sie ein Kunstwerk, ob in der Malerei, der Bildhauerei oder in der Architektur besonders schön, ausgeglichen und harmonisch finden. Auch in der Natur finden Sie Gegenstände, Blüten, Pflanzen, die besonders harmonisch wirken. Was ist der Zauber, der von diesen Dingen ausgeht? Woran liegt es, dass Sie gerade dieses Gesicht, dieses Bild, dieses Gebäude oder diese Blüte schön und harmonisch empfinden?
<br /><br />
Dafür kann es wahrscheinlich drei Gründe geben: die Symmetrie, die Asymmetrie oder ein bestimmtes Verhältnis von Breite zu Höhe von Gegenständen oder Strukturen. Was Symmetrie bedeutet, muss nicht besonders erklärt werden. Symmetrische Strukturen wirken statisch, stabil und solide, da sie gleichmäßig verteilt sind. Ein besonders symmetrisches Gesicht (linke und rechte Gesichtshälfte entsprechen sich) gilt als besonders attraktiv. Es wirkt ruhig. Für viele Menschen kann es jedoch interessanter sein, wenn das Gesicht asymmetrisch ist, oder durch die Frisur einen asymmetrischen Eindruck macht.
<br /><br />
<h3>Harmonie der Zahlen</h3><br />
Allerdings gibt es auch eine Struktur, die man den „goldenen Schnitt“ nennt. Der Begriff stammt aus der Mathematik und lässt sich wie eine Formel ausdrücken. Teilt man eine Strecke so, dass sich der größere Teil der Strecke zum kleineren Teil der Strecke so verhält wie der größere Teil der Strecke zur gesamten Strecke, dann entspricht dies dem goldenen Schnitt. Dieses Verhältnis wird in der Mathematik durch die Konstante Phi ausgedrückt, die 1,618033988749894848204586834365638117720309179805762862135... entspricht. Phi ist eine irrationale Zahl, da sie nicht genau zu bestimmen ist (ebenso wie die Kreiszahl Pi 3,1415926535897932384626433832795028841971693993751058209749…). Das bedeutet, dass das Ganze um Phi größer ist als der größere Teil des Ganzen. Der goldene Schnitt wird immer wieder mit Schönheit und <b>Harmonie</b> in Verbindung gebracht, da dieses Verhältnis, auch wenn es um Höhe zu Breite geht, den Eindruck der Vollkommenheit erweckt.
<br /><br />
<h3>Harmonie, die göttliche Proportion</h3><br />
Diese Vollkommenheit sehen wir an alten griechischen Tempeln (dem Parthenontempel in Athen) ebenso wie an Kirchen (dem Kölner Dom), bei denen die Höhe des Kirchturms und die Höhe des Dachfirsts des Kirchenschiffs in genau diesem Verhältnis zueinander stehen. Zufällig ist dies so nicht konstruiert worden und es ist auch kein Wunder, dass der goldene Schnitt auch „göttliche Proportion“ genannt wird.
<br /><br />
Diese göttliche Proportion stellen wir sogar am menschlichen Körper fest. Teilt man den menschlichen Körper in diesem Verhältnis, so verläuft die Trennungslinie der Körpergröße in der Höhe der so genannten Nabelfalte. Der Unterkörper ist (in der Regel) um Phi länger als der Oberkörper und um Phi kleiner als der gesamte Körper. Genau an dieser Stelle wird normalerweise auch ein Gürtel getragen, so dass auch beim bekleideten Menschen der goldene Schnitt zu bemerken ist. Je genauer diese Proportionen zu erkennen sind, umso schöner und harmonischer erscheint uns der Mensch. Bei so viel äußerlicher <b>Harmonie</b> am Menschen könnte man vermuten, dass sich dies auch im Inneren des Menschen bemerkbar macht. Tatsächlich gibt es kaum einen Menschen, der das Bedürfnis nach <b>Harmonie</b> nicht in sich trägt.]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Ulla Elsenheimer</dc:publisher>
    			<dc:creator>Ulla Elsenheimer</dc:creator>
    			<dc:subject>Innere Harmonie</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2012 Ulla Elsenheimer</dc:rights>
    			<dc:date>2012-04-17T18:47:00+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://www.harmonie365.de/index.php?id=200">
    			<title>Harmonie geht in Osterpause</title> 
    			<link>http://www.harmonie365.de/index.php?id=200</link>
    			<description><![CDATA[
<h3>Harmonie an Ostern - Zeit für eine Pause</h3><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_2112924_Subscription_L.jpg" title="Harmonie" hspace="5" vspace="5" align="right" />


Ist Ostern nicht ein herrliches Fest voller <strong>Harmonie</strong>? <br /><br />
Kinder, die fröhlich nach bunten Eiern suchen und dem Osterhasen auf der Spur sind. Süße Verlockungen und leckeres Gebäck, dass es zum Naschen gibt. Und dazu auch noch das schöne Wetter, das nun allmählich mit dem Frühling zurückkehrt und uns hoffentlich auch ein Osterfest voller Harmonie und guter Laune beschert.
<br /><br />
Das Harmonie-Blog-Team nimmt sich eine kleine Auszeit und wünscht Ihnen ein schönes Osterfest voller Harmonie. Gegen Mitte April gibt es hier an dieser Stelle wieder wie gewohnt neue frische Beiträge rund um das Thema <strong>Harmonie</strong>.
]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[
<h3>Harmonie an Ostern - Zeit für eine Pause</h3><br />
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Ist Ostern nicht ein herrliches Fest voller <strong>Harmonie</strong>? <br /><br />
Kinder, die fröhlich nach bunten Eiern suchen und dem Osterhasen auf der Spur sind. Süße Verlockungen und leckeres Gebäck, dass es zum Naschen gibt. Und dazu auch noch das schöne Wetter, das nun allmählich mit dem Frühling zurückkehrt und uns hoffentlich auch ein Osterfest voller Harmonie und guter Laune beschert.
<br /><br />
Das Harmonie-Blog-Team nimmt sich eine kleine Auszeit und wünscht Ihnen ein schönes Osterfest voller Harmonie. Gegen Mitte April gibt es hier an dieser Stelle wieder wie gewohnt neue frische Beiträge rund um das Thema <strong>Harmonie</strong>.
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    			<dc:publisher>Ulla Elsenheimer</dc:publisher>
    			<dc:creator>Ulla Elsenheimer</dc:creator>
    			<dc:subject>no category</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2012 Ulla Elsenheimer</dc:rights>
    			<dc:date>2012-03-30T00:20:00+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://www.harmonie365.de/index.php?id=199">
    			<title>Harmonie – wirklich?</title> 
    			<link>http://www.harmonie365.de/index.php?id=199</link>
    			<description><![CDATA[
<h3>Was ist &quot;Harmonie&quot;?</h3><br />
<b>Harmonie</b> – ein wunderbares Wort! Auch wenn fast jeder Mensch unterschiedliche Vorstellungen von Harmonie hat, so streben alle Menschen danach: In Harmonie mit dem Partner, mit den Freunden und Freundinnen, mit den Haustieren, mit der Natur …
<br /><br />
Aber, selbst wenn die Beteuerungen nach Harmonie zu suchen, oft sehr glaubwürdig klingen und viele Menschen dieses Ziel intensiv verfolgen, so sei doch auch ein Wort des Zweifels erlaubt, ob dies auch immer so gemacht wird, wie es gesagt wird. Sicherlich gibt es auch Beziehungen in Partnerschaften, die anfangs sehr harmonisch verliefen, die später aber dennoch zerbrachen, weil die Voraussetzungen, unter denen <b>Harmonie</b> entsteht, wächst und gedeiht, von einem oder beiden Partnern nicht eingehalten wurden. Auch Freundschaften können beendet werden, wenn plötzlich unüberwindbare Diskrepanzen auftreten. Aber, ist der Graben so breit geworden, dass man ihn, mit etwas Toleranz, nicht auch hätte überwinden können? Gerade bei zwischenmenschlichen Beziehungen sollte doch so viel gegenseitiges Verständnis bestehen, dass man sich nicht auf die eine oder andere Weise verletzt.
<br /><br />
<h3>Harmonie in der Werbung: Nur leere Versprechen?</h3><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_505299_Subscription_L.jpg" title="Harmonie" hspace="5" vspace="5" align="right" />


Besonders kritisch wird es aber, wenn man große Worte hört, welche die Harmonie zwischen Mensch und Natur beschwören. Anlässlich von Festreden großer Industriekonzerne hört man so oft, wie schonend man doch mit der Natur (und auch mit den Beschäftigten) umgehe. „Wir haben die Verantwortung, den kommenden Generationen eine Erde zu hinterlassen, auf der sie ebenso harmonisch mit der Natur leben können, wie wir es tun.“ So hört es sich an. In Amerika gibt es diese Redewendung „Walk your talk“, was im Deutschen übersetzt heißen könnte „Lasse deinen Worten Taten folgen.“
<br /><br />
Bitte sehen Sie sich um: Abgase aus riesigen Kaminschloten, aus Auspuffrohren von Autos; ölverschmutzte Meere; ungeklärte Abwässer in Flüssen und Bächen (das sind dann Betriebsstörungen, wenn die Fische mit dem Bauch nach oben den Fluss hinab treiben); Unmengen von CO2 aus riesigen Rinderherden auf der ganzen Welt, die einzig und allein zur Überversorgung mit billigem Fleisch für die „harmoniebedürftigen“ Menschen gezüchtet werden, damit möglichst jeden Tag ein leckerer Braten auf dem Tisch steht … Gänseleberpastete von Stopfgänsen; Eier von Hühnern, die weniger Platz in den Legebatterien haben als ein Blatt Papier ausmacht; Schweine, die in Ställen untergebracht werden, die so eng sind, dass sie sich gegenseitig verletzen, ja sogar kannibalisieren und zudem mit Wachstumshormonen und Beruhigungsmitteln gefüttert werden … Schluss! Ich mag nicht mehr! Es gäbe noch so viele Frevel aufzuschreiben, die dem Versprechen mancher, die vorgeben, mit der Natur in Harmonie zu leben, die Schamesröte ins Gesicht treiben sollten.
<br /><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_11273424_Subscription_L.jpg" title="Harmonie" hspace="5" vspace="5" align="right" />
<h3>Harmonie nach Rezept</h3><br />

Ich weiß, das liest sich alles sehr krass, doch vielleicht sollten Sie <b>Harmonie</b> zwischen Mensch und Natur auch einmal aus diesem Blickwinkel betrachten. Es wäre doch eigentlich ganz einfach, in Harmonie zu leben – mit Menschen und mit der Natur – wenn man nur einige Jahrhunderte zurückblickte und sich an das folgende Rezept hielte:
<br /><br />       <em>»Man nehme:</em><em><br /></em><em><br /></em><em>
      12 Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und Angst</em><em><br /></em><em>
      und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile,</em><em><br /></em><em>
      so dass der Vorrat genau für ein Jahr reicht.</em><em><br /></em><em>
      Es wird jeder Tag einzeln angerichtet aus:</em><em><br /></em><em>
      1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor.</em><em><br /></em><em>
      Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu,</em><em><br /></em><em>
      1 Teelöffel Toleranz,</em><em><br /></em><em>
      1 Körnchen Ironie</em><em><br /></em><em>
      und 1 Prise Takt.</em><em><br /></em><em>
      Dann wird die Masse sehr reichlich mit Liebe übergossen.</em><em><br /></em><p><em>      Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und</em><em><br /></em><em>      serviere es täglich mit Heiterkeit und mit einer guten erquickenden</em><em><br /></em><em>      Tasse Tee....«</em><br /></p><br />
<div align="right"><i>Katharina Elisabeth Goethe (1731 bis 1808)</i></div>
<br /><br />
Ich vermute einmal, dass eine solche Diät viele Menschen zu einem Umdenken führen würde. Die Harmonie unter den Menschen und die Harmonie zwischen Mensch und Natur würde darunter keinesfalls leiden.




]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[
<h3>Was ist &quot;Harmonie&quot;?</h3><br />
<b>Harmonie</b> – ein wunderbares Wort! Auch wenn fast jeder Mensch unterschiedliche Vorstellungen von Harmonie hat, so streben alle Menschen danach: In Harmonie mit dem Partner, mit den Freunden und Freundinnen, mit den Haustieren, mit der Natur …
<br /><br />
Aber, selbst wenn die Beteuerungen nach Harmonie zu suchen, oft sehr glaubwürdig klingen und viele Menschen dieses Ziel intensiv verfolgen, so sei doch auch ein Wort des Zweifels erlaubt, ob dies auch immer so gemacht wird, wie es gesagt wird. Sicherlich gibt es auch Beziehungen in Partnerschaften, die anfangs sehr harmonisch verliefen, die später aber dennoch zerbrachen, weil die Voraussetzungen, unter denen <b>Harmonie</b> entsteht, wächst und gedeiht, von einem oder beiden Partnern nicht eingehalten wurden. Auch Freundschaften können beendet werden, wenn plötzlich unüberwindbare Diskrepanzen auftreten. Aber, ist der Graben so breit geworden, dass man ihn, mit etwas Toleranz, nicht auch hätte überwinden können? Gerade bei zwischenmenschlichen Beziehungen sollte doch so viel gegenseitiges Verständnis bestehen, dass man sich nicht auf die eine oder andere Weise verletzt.
<br /><br />
<h3>Harmonie in der Werbung: Nur leere Versprechen?</h3><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_505299_Subscription_L.jpg" title="Harmonie" hspace="5" vspace="5" align="right" />


Besonders kritisch wird es aber, wenn man große Worte hört, welche die Harmonie zwischen Mensch und Natur beschwören. Anlässlich von Festreden großer Industriekonzerne hört man so oft, wie schonend man doch mit der Natur (und auch mit den Beschäftigten) umgehe. „Wir haben die Verantwortung, den kommenden Generationen eine Erde zu hinterlassen, auf der sie ebenso harmonisch mit der Natur leben können, wie wir es tun.“ So hört es sich an. In Amerika gibt es diese Redewendung „Walk your talk“, was im Deutschen übersetzt heißen könnte „Lasse deinen Worten Taten folgen.“
<br /><br />
Bitte sehen Sie sich um: Abgase aus riesigen Kaminschloten, aus Auspuffrohren von Autos; ölverschmutzte Meere; ungeklärte Abwässer in Flüssen und Bächen (das sind dann Betriebsstörungen, wenn die Fische mit dem Bauch nach oben den Fluss hinab treiben); Unmengen von CO2 aus riesigen Rinderherden auf der ganzen Welt, die einzig und allein zur Überversorgung mit billigem Fleisch für die „harmoniebedürftigen“ Menschen gezüchtet werden, damit möglichst jeden Tag ein leckerer Braten auf dem Tisch steht … Gänseleberpastete von Stopfgänsen; Eier von Hühnern, die weniger Platz in den Legebatterien haben als ein Blatt Papier ausmacht; Schweine, die in Ställen untergebracht werden, die so eng sind, dass sie sich gegenseitig verletzen, ja sogar kannibalisieren und zudem mit Wachstumshormonen und Beruhigungsmitteln gefüttert werden … Schluss! Ich mag nicht mehr! Es gäbe noch so viele Frevel aufzuschreiben, die dem Versprechen mancher, die vorgeben, mit der Natur in Harmonie zu leben, die Schamesröte ins Gesicht treiben sollten.
<br /><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_11273424_Subscription_L.jpg" title="Harmonie" hspace="5" vspace="5" align="right" />
<h3>Harmonie nach Rezept</h3><br />

Ich weiß, das liest sich alles sehr krass, doch vielleicht sollten Sie <b>Harmonie</b> zwischen Mensch und Natur auch einmal aus diesem Blickwinkel betrachten. Es wäre doch eigentlich ganz einfach, in Harmonie zu leben – mit Menschen und mit der Natur – wenn man nur einige Jahrhunderte zurückblickte und sich an das folgende Rezept hielte:
<br /><br />       <em>»Man nehme:</em><em><br /></em><em><br /></em><em>
      12 Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und Angst</em><em><br /></em><em>
      und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile,</em><em><br /></em><em>
      so dass der Vorrat genau für ein Jahr reicht.</em><em><br /></em><em>
      Es wird jeder Tag einzeln angerichtet aus:</em><em><br /></em><em>
      1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor.</em><em><br /></em><em>
      Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu,</em><em><br /></em><em>
      1 Teelöffel Toleranz,</em><em><br /></em><em>
      1 Körnchen Ironie</em><em><br /></em><em>
      und 1 Prise Takt.</em><em><br /></em><em>
      Dann wird die Masse sehr reichlich mit Liebe übergossen.</em><em><br /></em><p><em>      Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und</em><em><br /></em><em>      serviere es täglich mit Heiterkeit und mit einer guten erquickenden</em><em><br /></em><em>      Tasse Tee....«</em><br /></p><br />
<div align="right"><i>Katharina Elisabeth Goethe (1731 bis 1808)</i></div>
<br /><br />
Ich vermute einmal, dass eine solche Diät viele Menschen zu einem Umdenken führen würde. Die Harmonie unter den Menschen und die Harmonie zwischen Mensch und Natur würde darunter keinesfalls leiden.




]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Ulla Elsenheimer</dc:publisher>
    			<dc:creator>Ulla Elsenheimer</dc:creator>
    			<dc:subject>no category</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2012 Ulla Elsenheimer</dc:rights>
    			<dc:date>2012-03-23T00:09:00+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://www.harmonie365.de/index.php?id=198">
    			<title>Harmonie trotz Disharmonie</title> 
    			<link>http://www.harmonie365.de/index.php?id=198</link>
    			<description><![CDATA[

<h3>Harmonie durch Gesang?</h3><br />
<center><i>
»Wo man singt, da lass´ dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder.«
</i></center><br /><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_113850_Subscription_M.jpg" title="Harmonie" hspace="5" vspace="5" align="right" />

Eine wunderbare Redewendung, die geradezu dazu einlädt, aus voller Kehle mit anderen Menschen zusammen zu singen, denn dann befindet man sich ja offensichtlich in guter Gesellschaft.
<br /><br />
Dieses Motto griff die Profimusikerin Katrin Höpker auf, als sie zum Gesang einlud – und sangeswillige Menschen strömten in eine Bonner Kneipe, um sich mit viel Begeisterung und etlichen schrägen Tönen die Seele aus dem Leib zu singen – weil es eben Spaß macht und gut für die zwischenmenschliche Harmonie ist. Nein, es sollte keine Casting-Show werden, um den nächsten „Superstar“ zu ermitteln. Und Dieter Bohlen war (als Beitrag zur <b>Harmonie</b>) auch nicht anwesend.
<br /><br />
Ob Popsongs oder Schlager, Volkslied oder Evergreen: Katrin Höpker hatte fast alle auf ihren verteilten Liedblättern. Es spielte keine Rolle, wie gut die Besucher die Töne trafen, die Pianobegleitung führte den größten Teil der Teilnehmer auf den richtigen musikalischen Weg. Die hartgesottenen „Brummer“ schwiegen eben und erfreuten sich der <b>Harmonie</b>, in der sich Sänger und Zuhörer fanden.
<br /><br />
<h3>Harmonie für Jedermann</h3><br />
Selbst das Liedgut war harmonisch zusammengestellt. Jede/r Anwesende kannte einige Lieder, wenn auch nicht den Text. Dafür gab es schließlich die Liederblätter. Wie passend sowohl für junge und ältere Menschen das Liedgut zusammengestellt war, zeigt ein Ausschnitt aus dem Programm:
<br /><br />
<ul>
<li>Über den Wolken (Reinhard Mey)<br /><br /></li>
<li>A hard days night (Beatles)<br /><br /></li>
<li>Alle Vögel sind schon da (Volkslied)<br /><br /></li>
<li>Tulpen aus Amsterdam ( Evergreen)<br /><br /></li>
<li>Froh zu sein bedarf es wenig (Kanon)<br /><br /></li>
<li>Enlishman in New York (Sting)<br /><br /></li>
<li>Er gehört zu mir (Marianne Rosenberg)<br /><br /></li>
<li>Im Märzen der Bauer (Volkslied)<br /><br /></li>
<li>Über sieben Brücken musst du gehen (Karat und Peter Maffay)<br /><br /></li>
<li>Thank you fort he music (ABBA)<br /><br /></li>
<li>We are the champions (Queen)<br /><br /></li>
</ul>
Nicht fehlen durfte im Rheinland natürlich „En unser´m Veedel“ von der Kölner Band Bläck Fööss. Und so endete der Abend in der Kneipe nach dem Programm noch lange nicht. Weil es so schön und so harmonisch war, stimmte man auch noch „Drink doch eene mit, stell dich net esu aan …“ (ebenfalls von den Bläck Fööss) an und das tat man dann auch – in aller <b>Harmonie</b>.
]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[

<h3>Harmonie durch Gesang?</h3><br />
<center><i>
»Wo man singt, da lass´ dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder.«
</i></center><br /><br />
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Eine wunderbare Redewendung, die geradezu dazu einlädt, aus voller Kehle mit anderen Menschen zusammen zu singen, denn dann befindet man sich ja offensichtlich in guter Gesellschaft.
<br /><br />
Dieses Motto griff die Profimusikerin Katrin Höpker auf, als sie zum Gesang einlud – und sangeswillige Menschen strömten in eine Bonner Kneipe, um sich mit viel Begeisterung und etlichen schrägen Tönen die Seele aus dem Leib zu singen – weil es eben Spaß macht und gut für die zwischenmenschliche Harmonie ist. Nein, es sollte keine Casting-Show werden, um den nächsten „Superstar“ zu ermitteln. Und Dieter Bohlen war (als Beitrag zur <b>Harmonie</b>) auch nicht anwesend.
<br /><br />
Ob Popsongs oder Schlager, Volkslied oder Evergreen: Katrin Höpker hatte fast alle auf ihren verteilten Liedblättern. Es spielte keine Rolle, wie gut die Besucher die Töne trafen, die Pianobegleitung führte den größten Teil der Teilnehmer auf den richtigen musikalischen Weg. Die hartgesottenen „Brummer“ schwiegen eben und erfreuten sich der <b>Harmonie</b>, in der sich Sänger und Zuhörer fanden.
<br /><br />
<h3>Harmonie für Jedermann</h3><br />
Selbst das Liedgut war harmonisch zusammengestellt. Jede/r Anwesende kannte einige Lieder, wenn auch nicht den Text. Dafür gab es schließlich die Liederblätter. Wie passend sowohl für junge und ältere Menschen das Liedgut zusammengestellt war, zeigt ein Ausschnitt aus dem Programm:
<br /><br />
<ul>
<li>Über den Wolken (Reinhard Mey)<br /><br /></li>
<li>A hard days night (Beatles)<br /><br /></li>
<li>Alle Vögel sind schon da (Volkslied)<br /><br /></li>
<li>Tulpen aus Amsterdam ( Evergreen)<br /><br /></li>
<li>Froh zu sein bedarf es wenig (Kanon)<br /><br /></li>
<li>Enlishman in New York (Sting)<br /><br /></li>
<li>Er gehört zu mir (Marianne Rosenberg)<br /><br /></li>
<li>Im Märzen der Bauer (Volkslied)<br /><br /></li>
<li>Über sieben Brücken musst du gehen (Karat und Peter Maffay)<br /><br /></li>
<li>Thank you fort he music (ABBA)<br /><br /></li>
<li>We are the champions (Queen)<br /><br /></li>
</ul>
Nicht fehlen durfte im Rheinland natürlich „En unser´m Veedel“ von der Kölner Band Bläck Fööss. Und so endete der Abend in der Kneipe nach dem Programm noch lange nicht. Weil es so schön und so harmonisch war, stimmte man auch noch „Drink doch eene mit, stell dich net esu aan …“ (ebenfalls von den Bläck Fööss) an und das tat man dann auch – in aller <b>Harmonie</b>.
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    			<dc:publisher>Ulla Elsenheimer</dc:publisher>
    			<dc:creator>Ulla Elsenheimer</dc:creator>
    			<dc:subject>no category</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2012 Ulla Elsenheimer</dc:rights>
    			<dc:date>2012-03-16T21:43:00+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://www.harmonie365.de/index.php?id=197">
    			<title>Harmonie = Wir-Gefuehl</title> 
    			<link>http://www.harmonie365.de/index.php?id=197</link>
    			<description><![CDATA[

<h3>Harmonie und Einheit</h3><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_8898297_Subscription_L.jpg" title="Harmonie" hspace="5" vspace="5" align="right" />


Uli Hoeness, der Vorsitzende von FC Bayern München, appellierte kürzlich, nach einer Serie von Misserfolgen seiner Bayern, an das Wir-Gefühl der Mannschaft, die mit herausragenden Einzelkönnern nur so gespickt ist, denen aber das Gefühl des „Mia san mia“ (übersetzt aus dem Bayerischen: „Wir sind Wir“), das die Fans auf Plakaten bei jedem Spiel zeigen, abhanden gekommen zu sein schien.
<br /><br />
Im Klartext: Er forderte von seinen Stars mehr <b>Harmonie</b>, auf ihre Ego-Trips zu verzichten und mehr als geschlossene Mannschaft zu denken, zu fühlen und zu spielen. Vom Fußballbundestrainer Joachim Löw hören wir nach Erfolgen immer wieder „die Mannschaft ist der Star“. Er hebt selten einen Spieler besonders heraus, nicht positiv und nie negativ, um die Harmonie nicht nur auf dem Platz sondern auch außerhalb zu fördern. „Nur gemeinsam sind wir stark“ ist eine andere Redewendung, die hier ebenfalls gut passen könnte.
<br /><br />
<h3>Harmonie macht stark</h3><br />
Wie stark die <b>Harmonie</b> oder das Wir-Gefühl bei Paaren entwickelt ist, erforschten Psychologen in einer Auswertung von über 150 Gesprächen, in denen Paare mittleren und gehobenen Alters ihre Eheprobleme diskutierten. Paare, die häufiger die Pronomina „wir“, „unser“ oder „uns“ benutzten, waren weniger gestresst und behandelten einander rücksichtsvoller. Weniger zufrieden waren Paare mit ihrer Beziehung, wenn sie häufiger von „ich“ und „du“ sprachen. Dieser Zusammenhang traf besonders für ältere Paare zu.
<br /><br />
Allerdings waren es eher langjährig Verheiratete, die in der Wir-Form miteinander und übereinander sprachen. Die Psychologen kamen zum Schluss, dass die Wir-Form ein natürlicher Ausdruck eines gewachsenen partnerschaftlichen Zusammengehörigkeitsgefühls ist. Menschen, die in ihrem Leben bereits gemeinsam mehrere Schwierigkeiten überwunden haben, zusammen durch Dick und Dünn gegangen sind, könnten gewissermaßen eine gemeinsame Identität entwickeln. Und dann nimmt es auch nicht Wunder, dass sie wunderbar miteinander harmonieren.]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[

<h3>Harmonie und Einheit</h3><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_8898297_Subscription_L.jpg" title="Harmonie" hspace="5" vspace="5" align="right" />


Uli Hoeness, der Vorsitzende von FC Bayern München, appellierte kürzlich, nach einer Serie von Misserfolgen seiner Bayern, an das Wir-Gefühl der Mannschaft, die mit herausragenden Einzelkönnern nur so gespickt ist, denen aber das Gefühl des „Mia san mia“ (übersetzt aus dem Bayerischen: „Wir sind Wir“), das die Fans auf Plakaten bei jedem Spiel zeigen, abhanden gekommen zu sein schien.
<br /><br />
Im Klartext: Er forderte von seinen Stars mehr <b>Harmonie</b>, auf ihre Ego-Trips zu verzichten und mehr als geschlossene Mannschaft zu denken, zu fühlen und zu spielen. Vom Fußballbundestrainer Joachim Löw hören wir nach Erfolgen immer wieder „die Mannschaft ist der Star“. Er hebt selten einen Spieler besonders heraus, nicht positiv und nie negativ, um die Harmonie nicht nur auf dem Platz sondern auch außerhalb zu fördern. „Nur gemeinsam sind wir stark“ ist eine andere Redewendung, die hier ebenfalls gut passen könnte.
<br /><br />
<h3>Harmonie macht stark</h3><br />
Wie stark die <b>Harmonie</b> oder das Wir-Gefühl bei Paaren entwickelt ist, erforschten Psychologen in einer Auswertung von über 150 Gesprächen, in denen Paare mittleren und gehobenen Alters ihre Eheprobleme diskutierten. Paare, die häufiger die Pronomina „wir“, „unser“ oder „uns“ benutzten, waren weniger gestresst und behandelten einander rücksichtsvoller. Weniger zufrieden waren Paare mit ihrer Beziehung, wenn sie häufiger von „ich“ und „du“ sprachen. Dieser Zusammenhang traf besonders für ältere Paare zu.
<br /><br />
Allerdings waren es eher langjährig Verheiratete, die in der Wir-Form miteinander und übereinander sprachen. Die Psychologen kamen zum Schluss, dass die Wir-Form ein natürlicher Ausdruck eines gewachsenen partnerschaftlichen Zusammengehörigkeitsgefühls ist. Menschen, die in ihrem Leben bereits gemeinsam mehrere Schwierigkeiten überwunden haben, zusammen durch Dick und Dünn gegangen sind, könnten gewissermaßen eine gemeinsame Identität entwickeln. Und dann nimmt es auch nicht Wunder, dass sie wunderbar miteinander harmonieren.]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Ulla Elsenheimer</dc:publisher>
    			<dc:creator>Ulla Elsenheimer</dc:creator>
    			<dc:subject>Harmonie in Wort und Bild </dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2012 Ulla Elsenheimer</dc:rights>
    			<dc:date>2012-03-09T21:02:00+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://www.harmonie365.de/index.php?id=196">
    			<title>Harmonie der Gegensaetze</title> 
    			<link>http://www.harmonie365.de/index.php?id=196</link>
    			<description><![CDATA[

<h3>„Die schönste Harmonie entsteht durch Zusammenbringen der Gegensätze.“</h3><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_7720703_Subscription_L.jpg" title="Harmonie" hspace="5" vspace="5" align="right" />


Diesen Satz finden wir bei Heraklit (Fragmente). Menschen sind Individuen, in ihrer Art einzigartig und deshalb verschieden und sogar gegensätzlich in ihrem Handeln, Denken, Streben. Das kann, wenn es große Diskrepanzen gibt, zu Streit, Gehässigkeiten und – in großem Rahmen gesehen – durchaus auch zu Kriegen führen. Aber ist es das, was wir wollen?
<br /><br />
Vermutlich nicht, denn die meisten Menschen wollen in aller Ruhe ihr eigenes Leben führen, so wie sie eben „gestrickt“ sind und sehnen sich nach <b>Harmonie</b> – im Kleinen wie im Großen. Wenn wir ein harmonisches gesellschaftliches Leben führen wollen, müssen wir die Verschiedenheit der Menschen – mit allen Nebenwirkungen – erkennen und tolerieren. Dazu ist es eben erforderlich, auch andere Meinungen zunächst zu respektieren und dann in eine Diskussion einzutreten, wenn man selbst anderer Meinung ist. „Ich teile deine Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass du sie aussprechen kannst.“ (Voltaire). Diese liberale Einstellung des französischen Aufklärers ist wohl der beste Weg, in einer Gesellschaft ein Mindestmaß an Gemeinsamkeiten und <b>Harmonie</b> zu ermöglichen.
<br /><br />
<h3>Harmonie im Kleinen und Großen</h3><br />
Niemand kann verlangen, dass wir – in größeren oder auch kleineren Gruppen – ständig harmonisch zusammenleben. Wir kennen Streit, bis hin zum Hass, in Zweierbeziehungen und in kleineren und größeren (Zwangs-)Gemeinschaften. Gibt es Familien, in denen es ständig harmonisch zugeht, gibt es Arbeitsgruppen, in denen es immer harmonisch zugeht? Manchmal hat es den Anschein. Aber das ist, wenn wir ehrlich sind, meist nur Schein, denn Sie kennen das sicherlich selbst, dass um des lieben Friedens willen vieles unter den Teppich gekehrt wird, oft so viel, dass man irgendwann darüber stolpert. Haben Sie, um der <b>Harmonie</b> willen, nicht auch schon einmal eine „Faust in der Hosentasche“ geballt?
<br /><br />
Vielleicht ist die Harmonie zwischen Menschen ein Ziel, dem wir versuchen können uns zu nähern, es aber niemals wirklich erreichen werden. Dennoch trägt allein schon das Streben danach sehr viel dazu bei, dass wir, wenn schon nicht in völliger Harmonie, zumindest wohlwollend einander gegenüberstehen. Um auf Heraklit zurückzukommen: Es geht nicht darum unbedingt harmonischen Umgang zu pflegen. Die schwierige Aufgabe, die wir lösen müssen ist, auch Disharmonien zu ertragen, sie unter Verhaltensregeln zu stellen, um so friedlich und glücklich leben zu können.
]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[

<h3>„Die schönste Harmonie entsteht durch Zusammenbringen der Gegensätze.“</h3><br />
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Diesen Satz finden wir bei Heraklit (Fragmente). Menschen sind Individuen, in ihrer Art einzigartig und deshalb verschieden und sogar gegensätzlich in ihrem Handeln, Denken, Streben. Das kann, wenn es große Diskrepanzen gibt, zu Streit, Gehässigkeiten und – in großem Rahmen gesehen – durchaus auch zu Kriegen führen. Aber ist es das, was wir wollen?
<br /><br />
Vermutlich nicht, denn die meisten Menschen wollen in aller Ruhe ihr eigenes Leben führen, so wie sie eben „gestrickt“ sind und sehnen sich nach <b>Harmonie</b> – im Kleinen wie im Großen. Wenn wir ein harmonisches gesellschaftliches Leben führen wollen, müssen wir die Verschiedenheit der Menschen – mit allen Nebenwirkungen – erkennen und tolerieren. Dazu ist es eben erforderlich, auch andere Meinungen zunächst zu respektieren und dann in eine Diskussion einzutreten, wenn man selbst anderer Meinung ist. „Ich teile deine Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür geben, dass du sie aussprechen kannst.“ (Voltaire). Diese liberale Einstellung des französischen Aufklärers ist wohl der beste Weg, in einer Gesellschaft ein Mindestmaß an Gemeinsamkeiten und <b>Harmonie</b> zu ermöglichen.
<br /><br />
<h3>Harmonie im Kleinen und Großen</h3><br />
Niemand kann verlangen, dass wir – in größeren oder auch kleineren Gruppen – ständig harmonisch zusammenleben. Wir kennen Streit, bis hin zum Hass, in Zweierbeziehungen und in kleineren und größeren (Zwangs-)Gemeinschaften. Gibt es Familien, in denen es ständig harmonisch zugeht, gibt es Arbeitsgruppen, in denen es immer harmonisch zugeht? Manchmal hat es den Anschein. Aber das ist, wenn wir ehrlich sind, meist nur Schein, denn Sie kennen das sicherlich selbst, dass um des lieben Friedens willen vieles unter den Teppich gekehrt wird, oft so viel, dass man irgendwann darüber stolpert. Haben Sie, um der <b>Harmonie</b> willen, nicht auch schon einmal eine „Faust in der Hosentasche“ geballt?
<br /><br />
Vielleicht ist die Harmonie zwischen Menschen ein Ziel, dem wir versuchen können uns zu nähern, es aber niemals wirklich erreichen werden. Dennoch trägt allein schon das Streben danach sehr viel dazu bei, dass wir, wenn schon nicht in völliger Harmonie, zumindest wohlwollend einander gegenüberstehen. Um auf Heraklit zurückzukommen: Es geht nicht darum unbedingt harmonischen Umgang zu pflegen. Die schwierige Aufgabe, die wir lösen müssen ist, auch Disharmonien zu ertragen, sie unter Verhaltensregeln zu stellen, um so friedlich und glücklich leben zu können.
]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Ulla Elsenheimer</dc:publisher>
    			<dc:creator>Ulla Elsenheimer</dc:creator>
    			<dc:subject>Innere Harmonie</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2012 Ulla Elsenheimer</dc:rights>
    			<dc:date>2012-03-01T23:19:49+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://www.harmonie365.de/index.php?id=195">
    			<title>In Harmonie leben</title> 
    			<link>http://www.harmonie365.de/index.php?id=195</link>
    			<description><![CDATA[

<h3>Das große Ganze</h3><br />
In unserer Gesellschaft trennen wir die verschiedenen Lebensbereiche streng gegeneinander ab. Wenn wir krank werden, gehen wir zum Arzt, der uns ein passendes Medikament verschreibt. Unsere Fitness hat nichts mit unserer Leistungsfähigkeit oder unserer Beziehung zu tun, unser seelischer Zustand nichts mit unserer Kreativität oder Gesundheit. Wir haben diese Einzel-Symptom-Betrachtung schon so weit in uns verankert, dass uns gar nicht mehr auffällt, dass Unzufriedenheit am Arbeitsplatz sehr wohl etwas mit Krankheit oder Depression zu tun hat und auch damit, dass beispielsweise unsere Beziehung nicht mehr so richtig glücklich und harmonisch verläuft.
<br /><br />
Wenn wir unsere Lebensbereiche so weit trennen, geht die <b>Harmonie</b> in unserem Leben verloren, denn die einzelnen Bereiche sollten idealerweise ineinander übergehen, um so als Ganzes zu Harmonie führen.
<br /><br />
<img src="/images/kunde/Fotolia_11326099_Subscription_L.jpg" title="Harmonie" hspace="5" vspace="5" align="right" />


Ganz plakativ dargestellt könnte dies so aussehen: Sie sitzen an einer Terminarbeit und sollen diese schon übermorgen liefern, obwohl Ihr Schreibtisch seit Wochen überquillt. Derart unter Stress, vernachlässigen Sie möglicherweise Ihre durch konstanten Zeitmangel ohnehin schon angeschlagene Beziehung, sind gereizt und lassen einen unnötigen Streit eskalieren, womit das Beziehungsgefüge schwer beschädigt wird. Geht die Beziehung unter diesem Druck in die Brüche, so führen die mit der Trennung verbundenen psychologischen Belastungen wiederum dazu, dass Sie Ihre Arbeit vernachlässigen oder sogar depressiv werden.
<br /><br />
<h3>Harmonie: Lebensbereiche aufeinander abstimmen</h3><br />
Ihr Ziel muss es sein, solche negative Spiralen und destruktive Gegenläufigkeiten der verschiedenen Lebensbereiche zu vermeiden und diese so aufeinander abzustimmen, dass sie sich gegenseitig harmonisch unterstützen. Das ist nicht immer einfach, denn manchmal ist man gezwungen, in dem einen oder anderen Lebensbereich Prioritäten zu setzen. Und dennoch scheint es eine Lösung zu geben. Sie haben (im besten Falle) eine Arbeit, die Sie erfüllt und die Sie lieben. Das macht Sie für einen Lebenspartner attraktiv, der Sie in Ihrer Arbeit unterstützt, sodass Sie sich auch in diesem Bereich weiter entwickeln. Sie brauchen also ein Leben, in dem alle Lebensbereiche gleichsam fließend ineinander übergehen.
<br /><br />
So brauchen Sie kein Zeitmanagement, damit kein Lebensbereich zu kurz kommt. Sie können Ihre gesamte Energie für Ihre wirklichen Lebensziele verwenden. Überlegen Sie, welche Ihrer Lebensbereiche kongruent sind. Das heißt, inwieweit Sie in Ihrer Arbeit die gleichen Ziele, Ansichten und Werte vertreten wie in Ihrer Beziehung oder Ihrer Freizeit, die Sie mit Freunden verbringen.  Optimalerweise sollten diese Ziele übereinstimmen. Sobald es Ihnen gelingt, die Ziele und Werte Ihrer verschiedenen Lebensbereiche aufeinander abzustimmen, wird dies die <b>Harmonie</b> in Ihrem Leben deutlich steigern. Sie müssen sich nicht mehr bei Ihrem Lebenspartner entschuldigen, weil Sie viel zu tun haben, sondern Sie werden Verständnis finden.
<br /><br />
Sie arbeiten an etwas, das Sie mit Freude erfüllt und das hat positive Auswirkungen auf Ihre Gesundheit, Ihre Seele und letztlich auch auf Ihre Beziehung. So können Sie Zielkonflikte, die zwischen verschiedenen Lebensbereichen bestehen, in Synergien wandeln. Anstatt sich gegenseitig Zeit wegzunehmen, verstärken und unterstützen sich die verschiedenen Lebensbereiche. Alle Bereiche sind miteinander verbunden und sollten bestenfalls miteinander harmonieren und sich nicht gegenseitig blockieren.
<br /><br />
<h3>Harmonie duldet keine Widersprüche</h3><br />
Die Trennung verschiedener Bereiche Ihres Lebens ist eine Illusion. Glauben Sie tatsächlich, Sie könnten kreativ und produktiv arbeiten, wenn Ihre Gedanken um einen anderen Lebensbereich kreisen und Sie z.B. mit Beziehungsschwierigkeiten zu tun haben? Wahrscheinlich nicht. Vielleicht liegt das nur daran, dass Ihr Leben zu viele Widersprüche aufweist. Die attraktivsten Menschen sind diejenigen, deren persönliche Werte sich wie ein roter Faden durch ihr gesamtes Leben ziehen. Das ist, um ein Beispiel zu nennen, nicht der Mensch, der mit seinem Partner zusammenbleibt, nur weil er befürchtet, keinen neuen passenden Partner mehr zu finden. Oder der Mensch, der seiner Arbeit nur deshalb nachgeht, weil er seinen Lebensunterhalt bestreiten muss.
<br /><br />
Harmonisch leben Menschen, die lieben, was sie tun, die in ihrer Beziehung, in ihrem Beruf, in ihrer Freizeit gleiche Werte vertreten und authentisch sind. Wenn Sie beruflich zufrieden sind, Sie in Ihrer Freizeit das tun können, was Ihnen wirklich Freude bereitet, dann wird sich diese <b>Harmonie</b> im Einzelnen automatisch auch im übergeordneten Zusammenhang einfinden. Gleichen Sie Ihre Lebensbereiche aneinander an, um schließlich in umfassender und erfüllender Harmonie zu leben. Wichtig sind die Werte, an die Sie glauben und die Sie auch leben.
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<h3>Das große Ganze</h3><br />
In unserer Gesellschaft trennen wir die verschiedenen Lebensbereiche streng gegeneinander ab. Wenn wir krank werden, gehen wir zum Arzt, der uns ein passendes Medikament verschreibt. Unsere Fitness hat nichts mit unserer Leistungsfähigkeit oder unserer Beziehung zu tun, unser seelischer Zustand nichts mit unserer Kreativität oder Gesundheit. Wir haben diese Einzel-Symptom-Betrachtung schon so weit in uns verankert, dass uns gar nicht mehr auffällt, dass Unzufriedenheit am Arbeitsplatz sehr wohl etwas mit Krankheit oder Depression zu tun hat und auch damit, dass beispielsweise unsere Beziehung nicht mehr so richtig glücklich und harmonisch verläuft.
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Wenn wir unsere Lebensbereiche so weit trennen, geht die <b>Harmonie</b> in unserem Leben verloren, denn die einzelnen Bereiche sollten idealerweise ineinander übergehen, um so als Ganzes zu Harmonie führen.
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Ganz plakativ dargestellt könnte dies so aussehen: Sie sitzen an einer Terminarbeit und sollen diese schon übermorgen liefern, obwohl Ihr Schreibtisch seit Wochen überquillt. Derart unter Stress, vernachlässigen Sie möglicherweise Ihre durch konstanten Zeitmangel ohnehin schon angeschlagene Beziehung, sind gereizt und lassen einen unnötigen Streit eskalieren, womit das Beziehungsgefüge schwer beschädigt wird. Geht die Beziehung unter diesem Druck in die Brüche, so führen die mit der Trennung verbundenen psychologischen Belastungen wiederum dazu, dass Sie Ihre Arbeit vernachlässigen oder sogar depressiv werden.
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<h3>Harmonie: Lebensbereiche aufeinander abstimmen</h3><br />
Ihr Ziel muss es sein, solche negative Spiralen und destruktive Gegenläufigkeiten der verschiedenen Lebensbereiche zu vermeiden und diese so aufeinander abzustimmen, dass sie sich gegenseitig harmonisch unterstützen. Das ist nicht immer einfach, denn manchmal ist man gezwungen, in dem einen oder anderen Lebensbereich Prioritäten zu setzen. Und dennoch scheint es eine Lösung zu geben. Sie haben (im besten Falle) eine Arbeit, die Sie erfüllt und die Sie lieben. Das macht Sie für einen Lebenspartner attraktiv, der Sie in Ihrer Arbeit unterstützt, sodass Sie sich auch in diesem Bereich weiter entwickeln. Sie brauchen also ein Leben, in dem alle Lebensbereiche gleichsam fließend ineinander übergehen.
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So brauchen Sie kein Zeitmanagement, damit kein Lebensbereich zu kurz kommt. Sie können Ihre gesamte Energie für Ihre wirklichen Lebensziele verwenden. Überlegen Sie, welche Ihrer Lebensbereiche kongruent sind. Das heißt, inwieweit Sie in Ihrer Arbeit die gleichen Ziele, Ansichten und Werte vertreten wie in Ihrer Beziehung oder Ihrer Freizeit, die Sie mit Freunden verbringen.  Optimalerweise sollten diese Ziele übereinstimmen. Sobald es Ihnen gelingt, die Ziele und Werte Ihrer verschiedenen Lebensbereiche aufeinander abzustimmen, wird dies die <b>Harmonie</b> in Ihrem Leben deutlich steigern. Sie müssen sich nicht mehr bei Ihrem Lebenspartner entschuldigen, weil Sie viel zu tun haben, sondern Sie werden Verständnis finden.
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Sie arbeiten an etwas, das Sie mit Freude erfüllt und das hat positive Auswirkungen auf Ihre Gesundheit, Ihre Seele und letztlich auch auf Ihre Beziehung. So können Sie Zielkonflikte, die zwischen verschiedenen Lebensbereichen bestehen, in Synergien wandeln. Anstatt sich gegenseitig Zeit wegzunehmen, verstärken und unterstützen sich die verschiedenen Lebensbereiche. Alle Bereiche sind miteinander verbunden und sollten bestenfalls miteinander harmonieren und sich nicht gegenseitig blockieren.
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<h3>Harmonie duldet keine Widersprüche</h3><br />
Die Trennung verschiedener Bereiche Ihres Lebens ist eine Illusion. Glauben Sie tatsächlich, Sie könnten kreativ und produktiv arbeiten, wenn Ihre Gedanken um einen anderen Lebensbereich kreisen und Sie z.B. mit Beziehungsschwierigkeiten zu tun haben? Wahrscheinlich nicht. Vielleicht liegt das nur daran, dass Ihr Leben zu viele Widersprüche aufweist. Die attraktivsten Menschen sind diejenigen, deren persönliche Werte sich wie ein roter Faden durch ihr gesamtes Leben ziehen. Das ist, um ein Beispiel zu nennen, nicht der Mensch, der mit seinem Partner zusammenbleibt, nur weil er befürchtet, keinen neuen passenden Partner mehr zu finden. Oder der Mensch, der seiner Arbeit nur deshalb nachgeht, weil er seinen Lebensunterhalt bestreiten muss.
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Harmonisch leben Menschen, die lieben, was sie tun, die in ihrer Beziehung, in ihrem Beruf, in ihrer Freizeit gleiche Werte vertreten und authentisch sind. Wenn Sie beruflich zufrieden sind, Sie in Ihrer Freizeit das tun können, was Ihnen wirklich Freude bereitet, dann wird sich diese <b>Harmonie</b> im Einzelnen automatisch auch im übergeordneten Zusammenhang einfinden. Gleichen Sie Ihre Lebensbereiche aneinander an, um schließlich in umfassender und erfüllender Harmonie zu leben. Wichtig sind die Werte, an die Sie glauben und die Sie auch leben.
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    			<dc:publisher>Ulla Elsenheimer</dc:publisher>
    			<dc:creator>Ulla Elsenheimer</dc:creator>
    			<dc:subject>no category</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2012 Ulla Elsenheimer</dc:rights>
    			<dc:date>2012-02-21T11:01:00+01:00</dc:date>
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			<item rdf:about="http://www.harmonie365.de/index.php?id=194">
    			<title>Harmonie – jeden Tag</title> 
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<h3>Harmonie im Alltag</h3><br />
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Kraft und Ausgeglichenheit, das bringt mehr <b>Harmonie</b> ins Leben. Wer möchte das nicht erreichen? Harmonie im Berufsleben und auch im privaten Bereich. Was trägt dazu bei? Erfolgreich Ziele erreichen und erkennen, dass es wirklich die richtigen Ziele waren, Ziele die zufrieden machen. In Harmonie mit sich selbst und in Harmonie mit anderen Menschen zu sein. Dazu gehört auch, Konflikte souverän, frühzeitig und entspannt zu lösen. Und nicht zuletzt eine gesunde Lebensführung. Besonders in unserer schnelllebigen Zeit stellt dies eine nicht immer leicht umzusetzende Aufgabe dar. Wie aber kann man diese vielen Herausforderungen des Alltages bestehen?
<br /><br />
Sie sollten möglichst entspannt leben, was bedeutet, dass Sie in sich selbst keine Anspannungen erwachsen lassen. Das lässt sich auch verbal darstellen: Sagen Sie nicht „Ich bin gespannt, was da kommen wird“. Besser ist „Ich bin schon neugierig auf das, was auf mich zukommen wird“. Allein dadurch, dass Sie an Anspannung denken, wird sich diese auch in Ihnen einstellen. Mit Neugierde, Wissensdurst, freudiger Erwartung können Sie den kommenden Ereignissen entspannt entgegensehen. Versuchen Sie zunächst Ihre Emotionen aus dem Geschehen um sich herum herauszuhalten und eher beobachtend und nicht gleich wertend wahrzunehmen. Halten Sie bewusst Ihre Gefühle zurück, stellen Sie sich neben Ihre Gedanken, neben Ihre Umgebung und Sie werden Konflikte noch entspannter lösen können, da Sie ja ohne Emotionen wesentlich objektiver sein können.
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<h3>Harmonie durch Selbstbewusstsein</h3><br />
Hilfreich ist es, wenn Sie selbstbewusst, also sich Ihres Selbst bewusst sind. So kennen Sie Ihre Stärken, Werte, Bedürfnisse, Ihre positiven und negativen Gedanken und auch Ihre Überzeugungen, Ihre Schwächen und Ihre Ziele genau. Nennen Sie mindestens fünf Ihrer Stärken. Diese helfen Ihnen, Ihre Ziele zu erreichen. Dieses Selbstbewusstsein gibt Ihnen Kraft und stärkt Ihr Selbstwertgefühl. Überprüfen Sie alles, was Sie über Ihre Persönlichkeit zu wissen glauben und fügen Sie die neu erworbenen positiven Eigenschaften hinzu. Ihre „alten“ Ziele haben Sie erreicht und nun fassen Sie neue Ziele ins Auge, die zu Ihnen passen und Sie werden diese auch erreichen.
<br /><br />
<h3>Harmonie trotz Konflikten</h3><br />
Kein Mensch lebt frei von Konfrontationen und Konflikten, ja sogar Konflikten mit sich selbst. Lernen Sie, mit Kritik umzugehen. Ärgern Sie sich nicht, wenn Sie kritisiert werden. Wenn Sie der Kritik relativ emotionslos gegenüberstehen, so beachten Sie die Anfeindungen nicht, sondern werden, wenn Sie das Persönliche nicht persönlich auffassen, das Konstruktive daran erkennen und so noch besser werden. Früh erkanntes Konfliktpotenzial und eine damit verbundene schnelle Lösung wird Ihnen viel Zeit, Energie und negative Emotionen ersparen. Sind Konflikte gelöst, bleibt nur noch <b>Harmonie</b>: Harmonie mit anderen und mit sich selbst,
<br /><br />
Wie bereits erwähnt, benötigen Sie neben den Herausforderungen auch Entspannung. John Steinbeck, der Autor des Romans <i>Jenseits von Eden</i>, sagte einmal: „Die Kunst des Ausruhens ist Teil der Kunst des Arbeitens.“ Nutzen Sie die Ihnen bereits bekannten Entspannungstechniken wie Atemübungen, Yoga, Meditationen … und Sie werden sehr bald in <b>Harmonie</b> mit sich selbst sein – jeden Tag.
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<h3>Harmonie im Alltag</h3><br />
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Kraft und Ausgeglichenheit, das bringt mehr <b>Harmonie</b> ins Leben. Wer möchte das nicht erreichen? Harmonie im Berufsleben und auch im privaten Bereich. Was trägt dazu bei? Erfolgreich Ziele erreichen und erkennen, dass es wirklich die richtigen Ziele waren, Ziele die zufrieden machen. In Harmonie mit sich selbst und in Harmonie mit anderen Menschen zu sein. Dazu gehört auch, Konflikte souverän, frühzeitig und entspannt zu lösen. Und nicht zuletzt eine gesunde Lebensführung. Besonders in unserer schnelllebigen Zeit stellt dies eine nicht immer leicht umzusetzende Aufgabe dar. Wie aber kann man diese vielen Herausforderungen des Alltages bestehen?
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Sie sollten möglichst entspannt leben, was bedeutet, dass Sie in sich selbst keine Anspannungen erwachsen lassen. Das lässt sich auch verbal darstellen: Sagen Sie nicht „Ich bin gespannt, was da kommen wird“. Besser ist „Ich bin schon neugierig auf das, was auf mich zukommen wird“. Allein dadurch, dass Sie an Anspannung denken, wird sich diese auch in Ihnen einstellen. Mit Neugierde, Wissensdurst, freudiger Erwartung können Sie den kommenden Ereignissen entspannt entgegensehen. Versuchen Sie zunächst Ihre Emotionen aus dem Geschehen um sich herum herauszuhalten und eher beobachtend und nicht gleich wertend wahrzunehmen. Halten Sie bewusst Ihre Gefühle zurück, stellen Sie sich neben Ihre Gedanken, neben Ihre Umgebung und Sie werden Konflikte noch entspannter lösen können, da Sie ja ohne Emotionen wesentlich objektiver sein können.
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<h3>Harmonie durch Selbstbewusstsein</h3><br />
Hilfreich ist es, wenn Sie selbstbewusst, also sich Ihres Selbst bewusst sind. So kennen Sie Ihre Stärken, Werte, Bedürfnisse, Ihre positiven und negativen Gedanken und auch Ihre Überzeugungen, Ihre Schwächen und Ihre Ziele genau. Nennen Sie mindestens fünf Ihrer Stärken. Diese helfen Ihnen, Ihre Ziele zu erreichen. Dieses Selbstbewusstsein gibt Ihnen Kraft und stärkt Ihr Selbstwertgefühl. Überprüfen Sie alles, was Sie über Ihre Persönlichkeit zu wissen glauben und fügen Sie die neu erworbenen positiven Eigenschaften hinzu. Ihre „alten“ Ziele haben Sie erreicht und nun fassen Sie neue Ziele ins Auge, die zu Ihnen passen und Sie werden diese auch erreichen.
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<h3>Harmonie trotz Konflikten</h3><br />
Kein Mensch lebt frei von Konfrontationen und Konflikten, ja sogar Konflikten mit sich selbst. Lernen Sie, mit Kritik umzugehen. Ärgern Sie sich nicht, wenn Sie kritisiert werden. Wenn Sie der Kritik relativ emotionslos gegenüberstehen, so beachten Sie die Anfeindungen nicht, sondern werden, wenn Sie das Persönliche nicht persönlich auffassen, das Konstruktive daran erkennen und so noch besser werden. Früh erkanntes Konfliktpotenzial und eine damit verbundene schnelle Lösung wird Ihnen viel Zeit, Energie und negative Emotionen ersparen. Sind Konflikte gelöst, bleibt nur noch <b>Harmonie</b>: Harmonie mit anderen und mit sich selbst,
<br /><br />
Wie bereits erwähnt, benötigen Sie neben den Herausforderungen auch Entspannung. John Steinbeck, der Autor des Romans <i>Jenseits von Eden</i>, sagte einmal: „Die Kunst des Ausruhens ist Teil der Kunst des Arbeitens.“ Nutzen Sie die Ihnen bereits bekannten Entspannungstechniken wie Atemübungen, Yoga, Meditationen … und Sie werden sehr bald in <b>Harmonie</b> mit sich selbst sein – jeden Tag.
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    			<dc:publisher>Ulla Elsenheimer</dc:publisher>
    			<dc:creator>Ulla Elsenheimer</dc:creator>
    			<dc:subject>Innere Harmonie</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2012 Ulla Elsenheimer</dc:rights>
    			<dc:date>2012-02-10T13:33:00+01:00</dc:date>
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